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Media Asset Management: 5 einfache und effektive Erfolgsfaktoren

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1. Benutzererfahrung und Workflows

Eine einfache, selbsterklärende Benutzeroberfläche mit intuitiven Workflows ist die Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Produkt. Weder für das iPhone noch für YouTube brauchten die Nutzer eine Schulung oder Schulung. Vielmehr lassen sich die Ziele/Anwendungsmöglichkeiten eines solchen Produktes leicht identifizieren und die entsprechenden Funktionen und Verarbeitungsmöglichkeiten ableiten.
Darüber hinaus müssen automatisierte Einzel-(Video-)Workflows konfigurierbar sein, um den Anwendern so viel Arbeit wie möglich abzunehmen und ihm mehr Zeit und Konzentration für seine eigentliche Arbeit zu geben.
medialoopster bietet dies bereits heute an. Die Deutsche Welle lehnte eine Schulung für medialoopster ab, weil der Projektleiter sagte: „Jeder kennt YouTube. Und wenn du mit YouTube arbeiten kannst, kannst du auch mit medialoopster arbeiten.“

2. Metadaten sind wertvoll und müssen verwaltet werden

Im Moment heißen die Systeme Video Asset Management, Media Asset Management, Project Asset Management, Digital Asset Management, etc. Diese Unterscheidung wird wahrscheinlich in Zukunft verschwimmen oder sogar verschwinden, da die Anforderungen an solche Systeme weiter steigen werden und ihre Funktionen nicht mehr klar definiert werden können. In der Vergangenheit konnten Systeme oft nur eine bestimmte Anzahl spezifischer Dateiformate verwalten, aber in Zukunft muss dies für fast alle Formate möglich sein, insbesondere mit dem verstärkten Einsatz von VR und AR. Wichtiger als die Formate werden jedoch in Zukunft die zugehörigen Metadaten sein. Diese sind zeitbezogen für Videos und sogar raum- und größenbezogen innerhalb eines Rahmens. Diese Metadaten werden die oben genannten Systeme durch den Einsatz von KI überfluten und müssen von diesen Systemen verwaltet werden.
medialoopster wurde entwickelt, um diese riesige Menge an Metadaten zu speichern und zu orchestrieren. Wir bezeichnen medialoopster daher oft als Metadata Asset Management System.

3. Einsatz von KI zur Steigerung von Effektivität und Effizienz

Um Prozesse zu beschleunigen, Kosten zu sparen, die Qualität und Quantität der Metadaten zu erhöhen und die Produktionsleistung zu steigern, ist der Einsatz von KI in der Medienproduktion unerlässlich. In der Vergangenheit war dies aufgrund der Datenflut einfach nicht möglich. Diese Analysen können nun innerhalb kürzester Zeit über den gesamten Videobestand durchgeführt und in Zukunft sogar mit anderen Analysen anderer Systeme verknüpft werden. Im Mittelpunkt muss jedoch immer der Mensch stehen, um zu verstehen, welche Daten betroffen sind, wie die Ergebnisse ermittelt werden und welche Konsequenzen damit verbunden sind. Schließlich sollte die Verwendung von KI nur die Videoproduktion unterstützen, der kreative Geist, der die Videoinhalte erzeugt, sollte nicht einheitlich, sondern einzigartig, unverwechselbar und schon gar nicht allgemeinen Algorithmen unterworfen sein.medialoopster versteht sich als eine Art KI-Aggregator oder Konnektor. Ziel ist es, möglichst viele verschiedene KI-Dienste über eine Steckverbinder-Schnittstelle in medialoopster zu integrieren und dem Kunden zur Verfügung zu stellen.

4. Konzentration auf die Kernkompetenz und Integration von kompetenten Drittanbietern

Es wird wichtig sein, dass solche Systeme ihre Kernkompetenzen erweitern und sich auf sie konzentrieren. In Zukunft wird es für jeden Bereich eine Expertensoftware geben, die von verschiedenen Entwicklungsteams beschleunigt zur Verfügung gestellt wird. Deshalb müssen solche Produktionsanlagensysteme offene Schnittstellen (z.B. REST-API) bieten, um Drittanbieter (mit Expertensoftware) leicht integrieren zu können, um von ihren Dienstleistungen zu profitieren. Es wird wichtig sein, dass Sie nicht mehr von einem Softwareanbieter abhängig sind! Die Software sollte den Benutzer selbstständig und unabhängig arbeiten lassen, z.B. sollte der Hersteller seine Assets mit Metadaten immer ohne fremde Hilfe in das System ein- und auslagern können.
medialoopster verfolgt diesen Ansatz seit 2014.

5. Alles muss „Standard“ sein, egal wo.

Standardhardware, Standardsoftware, offene API, offene Dokumentation, Handbuch, so dass sich jeder selbst helfen kann und nicht unbedingt auf den Herstellersupport angewiesen ist. Daher muss auch die Systemkomplexität herausgenommen werden. Die Systemarchitektur muss so konzipiert sein, dass sie in der Private, Hybrid oder Complete Cloud läuft. Insbesondere durch den Einsatz der 5G-Technologie ist diese Spezifikation absolut notwendig und eine elementare Voraussetzung, um kollaboratives Arbeiten (auch über mehrere Standorte hinweg) zu ermöglichen. Darüber hinaus ermöglicht dies den Weg zur niedrigauflösenden Bearbeitung, unabhängig davon, wo sich der Benutzer gerade befindet.
medialoopster besteht im Wesentlichen aus Standard-IT-Komponenten, ist leistungsstark und hochverfügbar sowie einfach zu skalieren und zu verwalten. Alles wird dokumentiert und dem Kunden zur Verfügung gestellt. Durch die einfache medialoopster-Systemarchitektur können auch komplexe Produktionsumgebungen innerhalb kürzester Zeit (in Tagen und nicht Wochen) installiert und konfiguriert werden.